Viele Jahre habe ich im Mittelstand Marken aufgebaut, Marketingstrukturen geschaffen und Kampagnen verantwortet – quer durch Branchen, Unternehmensgrößen und Geschäftsmodelle. Immer wieder bin ich auf die gleichen Muster gestoßen: Marketing „aus dem Bauch heraus“, Aktionen ohne klares Zielbild, viel Aktivität – wenig Steuerung. Genau das war der Punkt, an dem für mich klar wurde: Der Mittelstand braucht eine Marken- und Marketingberatung, die nicht im Elfenbeinturm sitzt, sondern auf Augenhöhe mit Unternehmern arbeitet – pragmatisch, strukturiert und mit echtem Verständnis für ihre Realität.
Was mich antreibt?
Ich kenne den Alltag der Geschäftsführungen: Termine, Entscheidungen, Druck – und Marketing läuft nebenher, statt den Kurs vorzugeben.
Es frustriert mich manchmal zu sehen, wie viel Potenzial liegen bleibt, weil es keinen klaren Markenkompass gibt, an dem sich Vertrieb, Kommunikation und Führung ausrichten können.
Ich will, dass Mittelständler Marke nicht als schönes Beiwerk sehen, sondern als Führungsinstrument, das Orientierung gibt, Entscheidungen erleichtert und Wachstum ermöglicht.
Warum marke:m entstanden ist?
marke:m ist entstanden, weil ich gemerkt habe, dass genau diese Art von Sparringspartner im Mittelstand fehlt: jemand, der Marke strategisch denkt, in die Tiefe geht und gleichzeitig die begrenzten Ressourcen, den Fachkräftemangel und den permanenten Veränderungsdruck kennt. Statt „noch einer Kampagne“ geht es um Klarheit in der Positionierung, Struktur im Marketing und eine Marke, die innen wie außen trägt.
Mit marke:m möchte ich mittelständischen Unternehmen helfen, aus dem Blindflug herauszukommen: weg von Zufallsmarketing, hin zu einer Marke, die Richtung gibt – für mehr Fokus, mehr Wert und mehr Wirkung.


